Machen Sie sich ein Bild von "Simone Helle & the 6th sense" anhand einiger Live-Mitschnitte, wie dem Kurz-Video "concert impressions" vom Candy Dulfer Support-Konzert in der Stadthalle Rheinberg vom September 2010.

Es gewinnen immer mehr an eigenen Kompositionen in unseren Konzerten Raum und vermitteln so einen neu interpretierten musikalischen und inhaltlichen "sechsten Sinn".

Niclas Floer
Piano

studierte an der Musikhochschule Dortmund klassisches Klavier bei Rainer Klaas und danach Jazzklavier bei Andreas Lumpp.

Seit 1992 hat er sich als Klavierbegleiter im Jazz, Chanson und Pop-Bereich in zahlreichen Konzerten mit Musikern wie Cae Gaunt, Werner Hoffmann, Maegie Koreen oder als Mitglied der Dorstener Bigband auch im europäischen Ausland einen Namen gemacht.

1998 gab es eine Kooperation mit der Philharmonica Hungarica, mit denen er gemeinsam den Charthit "Hijo de la luna" einspielte. Internationale Tourneen absolvierte er unter anderem 1993 in Argentinien, Brasilien und Paraguay mit dem "Laudate-Quartett" und im Jahr 2000 mit Werner Hoffmann auf einer Tournee durch Peru.

Weitere internationale Auftritte waren 1998 die Aufführung der Oper "Brundibar" unter der Leitung von Arley Reece in Atlanta (USA) sowie in 2000 die Teilnahme beim "Montreux Jazzfestival" mit der Formation "Just Gospel". Neben seinen zusätzlichen Tätigkeiten als Chorleiter und Theatermusikkomponist unterrichtete er in 2008 als Gast-Dozent für Klavier an der Uni Wuppertal.

Seit Dezember 2008 ist Niclas Floer Mitglied von "Simone Helle & the 6th sense".

Caspar van Meel
Bass

Caspar van Meel studierte Kontrabass bei John Goldsby (WDR-Bigband) an der Folkwang Hochschule in Essen.

Er ist ein fester Bestandteil der Jazz-Szene in NRW und spielte Konzerte in Curacao, Norwegen, der Ukraine, Italien, den Benelux-Ländern und Frankreich.

Er war an verschiedenen Rundfunk-, Fernseh-, und CD-Produktionen beteiligt (WDR, Radio Noordzee) und spielte auf Festivals wie dem North Sea Jazz-Festival, dem Kurt Weill-Festival und der WDR Jazz Night. In 2008 war er mit der Mike Roelofs Band unter den Finalisten der Dutch Jazz Competition und 2009 gewann er mit dem Trio Trigonon den Jazzwerkruhr Preis.

In 2010 belegte er mit dem Caspar van Meel Quintett den 2. Platz beim "Future Sounds"- Wettbewerb der Leverkusener Jazztage.

Caspar van Meel arbeitete u.a. zusammen mit Phillip Catherine, Dieter Glawischnig, Mathias Nadolny, der WDR-Big Band, Rob Bruynen, Peter Herborn, Claudius Valk, Romy Camerun, Roger Haenschel, Ruud Breuls und Pablo Held und ist Mitglied bei "Simone Helle & the 6th sense" seit September 2010.

Simone Helle
Vocal

Nach einigen Semestern Musikwissenschaft und Ethnologie folgte eine private Gesangsausbildung bei Gabriele Frece an der Musikschule "Offbeat" in Gladbeck und bei Manfred Billmann an der Rheinischen Musikschule öln, der auch als Dozent für Jazz- Gesang an der Hochschule für Musik in Mainz tätig ist. Währenddessen gründete sie ihr Quartett "Simone Helle & the 6th sense".

Konzerte gab sie in unterschiedlichen Besetzungen in Deutschland, Belgien, den Niederlanden, der Schweiz, Spanien, Griechenland und dem Libanon, darunter im Rahmen des Jazzfestivals Burghausen, der Hildener Jazztage, der 4th and 8th "CELEBRATION OF JAZZ" in Thessaloniki, GR, sowie im "Birdland" Hamburg.

In 2011 eröffnete sie mit "Simone Helle & the 6th sense" die Borkumer Jazztage und kam mit ihrer Band einer Einladung für eine Konzert-Tournee im Libanon zum 17. internationalen Kulturfestival nach.